Immer nah an der Piste und doch schön ruhig.

Brauneck geht immer

Es gibt sie ja, solche Tage: tags zuvor bis spät in die Nacht gearbeitet, nach der letzten Grippewelle immer noch ein bisserl angeschlagen, das Wetter ist auch nicht wirklich der Hit, aber raus möchte man trotzdem. Vor allem auf die Ski! Zum Glück gibt es für solche Tage auch die passenden Berge. Berge die einfach immer gehen, wenn auch sonst nix geht. Für mich gehört das Brauneck dazu. Sommers wie winters.

Am Sonntag war mal wieder so ein Tag und so gings in der Früh Richtung Lenggries. Der erwartete Stau blieb aus, das Wetter war den meisten Münchnern wohl zu schlecht für eine Landpartie. Wir starten am großen Parkplatz bei den Draxlliften und halten uns auf der großen Wiese, wo die Rodelbahn verläuft Richtung Waldrand. Dort geht es über eine schmale Brücke über einen Bach und dann auf schmalem Weg durch den Wald den Berg hinauf. Ab und an kommt der Weg der Skipiste recht nahe, führt dann aber immer wieder recht schnell wieder weg von der gewalzten Trasse. Nach ca. 1,5 Stunden erreichen wir den Ausstieg des Florihanglifts und rutschen ein paar Meter zur Florianshütte runter. Den weiteren Aufstieg zum Brauneck Gipfelhaus sparen wir uns. Denn plötzlich kommt die Sonne heraus, die wir dann ausgiebig auf der Terrasse der Florianshütte genießen. Über die Familienabfahrt gehts wieder ins Tal und heim nach München.

Immer nah an der Piste und doch schön ruhig.
Immer nah an der Piste und doch schön ruhig.

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